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Mehrere-Wandbilder-miteinander-kombinieren

Mehrere Wandbilder miteinander kombinieren

Wandbilder sind in der Lage, eine Geschichte zu erzählen, die mehr Emotionen erzeugt, als es Worte könnten und einem Zuhause eine einzigartige Note zu verleihen. Dabei geht es nicht so sehr um die Frage, ob es sich um persönliche Fotos, selbst hergestellte Kunstwerke oder gekaufte Bilder handelt, sondern einzig darum, dass die Bilder den Geschmack, die Interessen und letztendlich die Persönlichkeit der Bewohner widerspiegeln.

Doch um mit Hilfe von Wandbildern eine individuelle Atmosphäre zu schaffen, Interesse zu wecken, Stimmung und Wohlbefinden zu steigern und einen Raum ganz nebenbei auch noch visuell aufzuwerten, ist es notwendig, sich Gedanken über passende Motive, harmonische Farben, geeignete Größen und letztendlich auch über eine stimmige Anordnung zu machen. 

Möchte man also leere Wände kreativ gestalten, ist es mit einigen Tipps und Tricks wirklich keine Hexerei, jede Wand in einen echten Hingucker zu verwandeln.

  1. Die Grundprinzipien einer ausgewogenen Wandgestaltung
  2. Beliebte Layoutideen
  3. Farben und Kontraste richtig einsetzen
  4. Verschiedene Motive stimmig kombinieren 
  5. Fehlervermeidung

Die Grundprinzipien einer ausgewogenen Wandgestaltung

So kombinierst du mehrere Wandbilder harmonisch

Wichtig ist bei der Kombination mehrerer Wandbilder vor allem die Schaffung einer gewissen Harmonie. Das bedeutet allerdings nicht unbedingt, dass nur gleiche oder ähnliche Motive oder Bildgrößen verwendet werden dürfen. Viel mehr sind Abwechslung und Spannung erlaubt, solange verbindende Elemente erkennbar sind und die Bilder auf die vorhandene Einrichtung abgestimmt werden.

Eine Kombination unterschiedlicher Bilder wirkt einheitlich, wenn diese sich in einer gemeinsamen Farbwelt befinden, durch ähnliche Stile oder Motive verbunden sind oder in Größe und Format aufeinander abgestimmt sind. Auch gleichartige Rahmen sorgen für einen harmonischen, klaren Gesamteindruck. 

In jedem Fall aber sollte die Anordnung der Bilder sowie die Positionierung im Raum bestimmten Grundregeln folgen, um eine Bilderwand gestalten zu können, die nicht nur dekorativ ist, sondern sich stimmig in das Einrichtungskonzept eines Raumes einfügt.

 

Beliebte Layoutideen

In welchem Schema mehrere Wandbilder kombiniert werden, hängt einerseits natürlich vom persönlichen Geschmack ab, andererseits sollte aber immer auch die gewünschte Wirkung sowie der vorhandene Raum in die Überlegungen miteinbezogen werden.

Reihenhängung

Eine gängige Methode, um Wandbilder stilvoll anzuordnen, ist die Reihenhängung. Diese findet vor allem an langen oder hohen Wänden, z.B. in Fluren oder auch über breiten Möbelstücken wie etwa Sofas oder Sideboards Verwendung. Dabei werden Bilder horizontal oder vertikal entlang einer gedachten Orientierungslinie an der Wand befestigt. Diese Linie kann entweder entlang der Oberkante aller Bilder, der Unterkante oder auch der Mittelachse verlaufen, wobei vor allem bei der Ausrichtung von unterschiedlich großen Bildern entlang der Mittelachse ein klarer, moderner Gesamteindruck entsteht. Abhängig von der vorhandenen Einrichtung können hier farbige Kunstdrucke besonders reizvoll und interessant wirken. Weniger zu empfehlen ist die Reihenhängung bei zu vielen oder vielen unterschiedlich großen Bildern.

 

Rasterhängung

Rasterhängung

Eine weitere spannende Möglichkeit ist die Rasterhängung, bei der Bilder mit idealerweise gleicher Größe ähnlich einem Schachbrettmuster in Reihen und Spalten angebracht werden. Diese Methode entfaltet ihre volle Wirksamkeit vor allem in modernen, minimalistisch eingerichteten Räumen wie Arbeitszimmern oder Galerien, da sie Ruhe und Ordnung vermittelt und sich hervorragend dazu eignet, Schwarz- Weiß- Kunstdrucke oder ganze Bilderserien zu präsentieren.

In sehr verspielten, lieblichen Räumen oder bei der Verwendung von Bildern mit vielen unterschiedlichen Formaten sollte man auf die Rasterhängung allerdings besser verzichten.

 

Petersburger Hängung

Petersburger Hängung

Die kreativste und lebendigste Methode ist vermutlich die Petersburger Hängung oder auch Salon- Hängung. Dabei werden Bilder ohne erkennbares System und ohne Raster kombiniert, wodurch der Eindruck eines alten Salons entsteht.

Doch was auf den ersten Blick vielleicht etwas chaotisch und undurchdacht wirkt, folgt in Wirklichkeit klaren und überlegten Regeln. So sollten sich alle Bilder innerhalb eines angenommenen rechteckigen oder quadratischen Rasters befinden. Dadurch wirken die Außenkanten ruhig, während die Bilder im Inneren unregelmäßig verteilt sind. Ausgehend vom größten oder wichtigsten Bild der Sammlung, das leicht oberhalb der Mitte der gedachten Gesamtfläche platziert werden sollte, werden Bilder in verschiedenen Größen und Formaten angeordnet. Auch unterschiedliche Rahmen dürfen hier Verwendung finden. Die Petersburger Hängung eignet sich besonders für hohe Wände in Wohnzimmern oder Treppenhäusern, während sie in kleinen, ruhigen und minimalistisch eingerichteten Räumen besser nicht zur Verwendung kommen sollte.

 

Farben und Kontraste richtig einsetzen
Farben und Kontraste richtig einsetzen

Ein harmonisches und durchdachtes Farbkonzept, das sich an der bereits vorhandenen Ausstattung orientiert, erzeugt einen stimmigen und einheitlichen Gesamteindruck. 

Hierbei muss man wissen, dass zu viele unterschiedliche Farben unruhig und überladen wirken. Deshalb ist es am besten, sich für 2 bis maximal 4 Hauptfarben zu entscheiden, damit eine edle und geschmackvolle Bilderwand entsteht. 

Die sicherste Variante ist eine Kombination von Farben aus einer Farbfamilie, also im Prinzip eine Grundfarbe in unterschiedlichen Stärken, wie etwa Hellgrau, Mittelgrau und Anthrazit. Besonders für ruhige Wohnbereiche oder minimalistisch eingerichtete Räume eignet sich dieser Ansatz, da wir beim Betrachten instinktiv die Zusammengehörigkeit der Bilder erkennen, wodurch eine angenehme Wohlfühlatmosphäre geschaffen wird. 

Wer es etwas mutiger angehen möchte, kann sich an die Verwendung von Komplementärfarben, also Farben, die sich im Farbkreis gegenüber liegen, trauen. Klassische Kombinationen, die eine interessante Spannung erzeugen, sind hier z.B. Grün und Rot oder Blau und Orange. Damit das Gesamtbild nicht zu knallig wird, sollte dabei eine Farbe dominieren und die zweite nur punktuell auftauchen. 

Eine weitere Möglichkeit ist die Vermischung von warmen und kalten Farben. Dabei sollten die warmen Farben wie Ocker, Beige oder Rot vorherrschend sein, während kalte Farben wie Blau, Grau oder Grün nur für kühle Akzente sorgen. Hier eignen sich Boho Style Poster hervorragend, da ihre Grundfarben meistens erdige Töne sind.

Auch bewusst eingesetzte Kontraste können spannend und gleichzeitig harmonisch wirken. Allerdings ist hier der Schlüssel zum Erfolg eine gewisse Zurückhaltung im restlichen Konzept. Um ein starkes Kontrastbild perfekt zu präsentieren, ist es sinnvoll, es mit ruhigen Bildern zu umgeben. 

Verschiedene Motive stimmig kombinieren

Verschiedene Motive stimmig kombinieren

Verschiedene Motive so zu kombinieren, dass sie am Ende eine Einheit bilden, ist gar nicht so schwer, wie man auf den ersten Blick glauben möchte. Allerdings ist es für eine stimmige Umsetzung wichtig, einige Faustregeln zu beachten, damit die inhaltlichen Unterschiede durch visuelle Ähnlichkeiten ausgeglichen werden. 

Entscheidend ist, dass mindestens ein verbindendes Element erkennbar ist, das trotz der Vielfalt an Motiven für einen Zusammenhalt sorgt, damit nicht der Eindruck einer zufällig zusammengewürfelten Bildersammlung entsteht.

Neben der gleichen Farbpalette können das vor allem übereinstimmende Stile, gleiche oder ähnliche Rahmen oder auch ein übergeordnetes Thema sein. So lassen sich beispielsweise Poster mit Fahrrad- Motiven gut mit Illustrationen von Autos und Motorrädern kombinieren, da der gemeinsame Nenner hier Fahrzeuge sind. Ebenso können etwa für die Darstellung des Hobbys Wandern Wandbilder mit Bergen oder Wäldern und gleichzeitig Camper Poster verwendet werden, da sich auch hier thematisch alles im selben Bereich bewegt.

Neben der gleichen Farbpalette können das vor allem übereinstimmende Stile, gleiche oder ähnliche Rahmen oder auch ein übergeordnetes Thema, wie beispielsweise Natur, Sport oder Fortbewegungsmittel sein.  

Auch hier kommt es ganz stark auf eine gewisse Ausgewogenheit an. Sind alle Bilder gleich in Größe und Ausdruckskraft, wird der Betrachter leicht überfordert. Um die richtige Balance zu erreichen, sollte eine Bilderwand mit unterschiedlichen Motiven nur einige wenige echte Hingucker und ein paar weniger dominante, aber trotzdem eindrucksvolle Bilder beinhalten. Der Rest, und hier sprechen wir von mehr als der Hälfte, fügt sich ruhig und unaufdringlich in das Gesamtkonzept ein. 

Fehlervermeidung

Eine harmonische und wirkungsvolle Bilderwand zu gestalten ist im Endeffekt nicht kompliziert, wenn gewisse Grundregeln beachtet werden und doch passiert es immer wieder, dass das Endergebnis die Erwartungen nicht erfüllt. Oft liegt das an einem einzigen Fehler, der die Gesamtwirkung massiv beeinflusst.

Häufige Fehler und wie sie vermieden werden können:

Ohne Plan loslegen

Spontane Ideen sind nicht immer die besten. Und einfach den Hammer zu schwingen und wahllos Bilder an eine Wand zu hängen, ist ganz bestimmt keine gute Idee, denn ohne Plan und Konzept wirken Bilder eher unpassend und störend als stilvoll und harmonisch. 

Empfehlung: Sorgfältig planen, verschiedene Anordnungen ausprobieren und vielleicht auch einmal abwarten, bis die perfekten Bilder gefunden werden.

Wilder Stilmix

Zu viele verschiedene Stilrichtungen wirken konfus und schaffen einen chaotischen Eindruck. Comics neben Aquarellen und Kunstfotografien überfordern den Betrachter.

Empfehlung: Ähnliche Stilrichtungen kombinieren, wobei eine davon dominant sein soll.

Alle Farben des Regenbogens

Knallbunte Bilder erinnern eher an einen Kindergeburtstag als an ein harmonisches Zuhause. Auch unterschiedliche Farbgebungen wirken unruhig und planlos. 

Empfehlung: Hauptfarben festlegen und durch punktuelle Akzente verstärken.

Falsche Platzierung

Oft wirken Bilderwände überdimensioniert, wenn kaum mehr ein freies Stück Wand zu sehen ist, oder sie kommen überhaupt nicht zur Geltung, weil sie für die Wand viel zu klein sind. Manchmal hängen Bilder aber auch einfach zu hoch oder zu niedrig. 

Empfehlung: Als Faustregel kann man annehmen, dass etwa 60 bis 75 Prozent der freien Wandfläche bedeckt werden sollen. Zu wenig wirkt verloren, zu viel überladen. An freien Wänden sollte sich die Bildmitte etwa auf Augenhöhe befinden, also bei 145-150 cm.

Unregelmäßige Abstände

Ohne genaue vorherige Planung und Berechnung kann es passieren, dass die Abstände zwischen den Bildern einmal 10cm und dann wieder 20cm betragen. Manchmal hängen sie auch zu eng nebeneinander. Das wirkt unrhythmisch und verworren. 

Empfehlung: Regelmäßige Abstände von 5 bis 8 cm einhalten. Bei kleineren Bildern darf der Abstand etwas geringer ausfallen, größere Bilder vertragen auch ein bisschen mehr.

Kein Bezug zum Raum

Auch die schönsten Bilder mit tollen Farben und spannenden Motiven eignen sich leider nicht für jeden Wohnraum. Wenn das Bild gegen die Einrichtung arbeitet, wird es leicht zum Fremdkörper statt zum vielbewunderten Hingucker.

Empfehlung: Bilder sowohl in Stil als auch in Farbgebung an die vorhandene Einrichtung, Wandfarbe und Accessoires wie Teppiche oder Vorhänge anpassen.

 

Der schlimmste Fehler von allen: Unsauberes Arbeiten bei der Montage 

Wenn gerade kein Zollstock und keine Wasserwaage zur Hand sind, reicht auch das Augenmaß. So kommt es, dass Bilder schief hängen, Abstände unregelmäßig sind oder die Orientierungslinie nicht exakt eingehalten wird. Dadurch entsteht sofort ein schlampiger Eindruck, den die tollen Bilder wahrlich nicht verdienen!

Empfehlung: Exakt planen, Zeit nehmen und passende Werkzeuge benutzen! 

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